Soziale Innovation für die Ageing Society

Der demographische Wandel stellt die Gesellschaft auf den Kopf, jammern die einen. Nein, er regt an, innovative Lösungen für neue Bedürfnisse zu finden! Das findet das Institut Alter und lädt zu einer Tagung ein, um solche Innovationen anzustossen.

2045 werden mehr als ein Viertel der Bevölkerung im Rentenalter sein. Welche Konsequenzen hat dies für unsere Gesellschaft, die Solidarität zwischen den Generationen, den Arbeitsmarkt, die Pflege oder aber die Stadtentwicklung? Mit diesen Fragen eröffnen das Berner Generationenhaus, die Berner Fachhochschule und das Schweizer Netzwerk für Soziale Innovation am 6. September eine zweitägige Impulstagung, welche sich dem Ziel verschreibt, zu sozialen Innovationen für die alternde Gesellschaft anzuregen und Akteure zu vernetzen, welche innovative Projekte realisieren wollen.

Die Tagung soll also einen Nährboden für die Entwicklung nachhaltiger Innovationen bieten. Sie kommt nicht im klassischen Format einer wissenschaftlichen Konferenz daher, denn im Zentrum der Tagung steht ein Marktplatz, an dem innovative Projekte vorgestellt und mit den Tagungsteilnehmenden diskutiert und weiterentwickelt werden. Wie lässt sich Generationenwohnen tatsächlich verwirklichen? Wie kann man die soziale Teilhabe Älterer im Quartier fördern? Wie trägt die Digitalisierung zur Unterstützung pflegebedürftiger Menschen bei? Wie können ältere Menschen ihrer Nachwelt ihre Lebenserfahrungen weitergeben? Dies sind nur einige der Fragen, die im Marktplatz behandelt werden.

Eine Anmeldung ist unter diesem Link noch bis am 15. August möglich.